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Digital Advertising, Digital Transformation, Homepage

Personas werden in der Informations- und Kommunikationstechnologie bereits seit den 1980er Jahren erfolgreich eingesetzt und erfreuen sich aktuell aufgrund des Booms von Design Thinking oder agilen Methoden besonderer Beliebtheit. Grundsätzlich sollen Personas allen Beteiligten ermöglichen, die Bedürfnisse, Handlungen und Herausforderungen von NutzerInnen zu verstehen. Personas unterstützen zum Beispiel Marketingteams bei der Erstellung einer (Online) Marketing Strategie, bei der erfolgreichen Planung von Kampagnen und bei der Ausführung von zielgerichteter Marketingkommunikation. Wichtig zu Beginn: bei Personas handelt es sich nicht um reale KundInnen, sondern um Archetypen von aktuellen oder potentiellen KundInnen bzw.<a class="more-link" href="https://www.digital-management.at/personas-...

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Digital Advertising, Homepage

Native Advertising ist auch in Österreich angekommen. Man merkt es unter anderem daran, dass dieses Thema mittlerweile auf keiner (Digital-)Marketingkonferenz mehr fehlt. Doch wie ist Native Advertising eigentlich definiert, welche Best Practice Beispiele dazu gibt es und wie grenzt es sich von ähnlichen Werbeformen ab?

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Digital Advertising

Personas – warum brauchen wir Personas auch im Online Marketing?

Personas werden in der Informations- und Kommunikationstechnologie bereits seit den 1980er Jahren erfolgreich eingesetzt und erfreuen sich aktuell auf...

Digital Transformation

Agilität für jedes Unternehmen?

Agilität ist eines DER Buzzwords schlechthin in vielen globalen, großen aber auch lokalen, kleinen Unternehmen. Was genau aber bedeutet Agilität? Muss...

Digital Transformation

Whats the difference between AR, VR and MR?

The terms Augmented Reality, Virtual Reality and Mixed Reality (yes, that also exists) are mixed up often especially in the professional area or it is...

Allgemein

Digital Marketing Helpers

Strategy See – Think – Do – Care Conversion Funnel5 A’s für datengetriebenes Marketing SEO Google TrendsGoogle Search ConsoleG...

Digital Advertising

Was bedeutet eigentlich Native Advertising?

Native Advertising ist auch in Österreich angekommen. Man merkt es unter anderem daran, dass dieses Thema mittlerweile auf keiner (Digital-)Marketingk...

Methoden Usability Evaluation

ER – Expactation Ratings

Expactation Ratings beschreibt das Verhältnis, wie ProbandInnen Aufgaben bzgl. der Einfachheit oder Schwierigkeit nach Durchführung beurteilen, im Ver...

Methoden Usability Evaluation

SMEQ – Subjective Mental Effort Question

Der SMEQ wurde 1985 von Zijlstra/van Doorn, ursprünglich unter der Bezeichnung Rating Scale for Mental Effort (RSME), entwickelt. Es handelt sich hier...

Methoden Usability Evaluation

SEQ – Single Ease Question

Die SEQ konzentriert sich, wie der Name schon sagt, nur auf eine einzige Frage: „Overall, how difficult or easy was the task to complete?“ oder auch „...

Methoden Usability Evaluation

ASQ – After-scenario Questionnaire

Der ASQ wurde zur selben Zeit wie der bereits zuvor erwähnte PSSUQ entwickelt. Der ASQ besteht aus drei Elementen, welche jeweils wiederum anhand eine...

Digital Transformation, Homepage, User Experience

The terms Augmented Reality, Virtual Reality and Mixed Reality (yes, that also exists) are mixed up often especially in the professional area or it is not always clear what exactly differentiates them. In this short and compact blog post I’m trying to explain the differences. DEFINITION Virtual Reality (VR): immerses users in a fully artificial digital environmentAugmented reality (AR): overlays virtual objects on the real-world environmentMixed reality (MR): not just overlays but anchors virtual objects to the real world. VIRTUAL REALITY complete virtual environment generated by a computer users canSEE DETAILS <span class="more-link-hover-...

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Homepage, Perspektiven von Usability, User Experience

Eine im Jahr 2011 durchgeführte Studie unter 24 Usability-ExpertInnen aus drei Ländern (China, Dänemark und Indien) fasst den Begriff Usability weitreichender und unterscheidet ihn nicht von User-Experience. (Vgl. Hertzum/Clemmensen, 2012, S. 26ff. DIN EN ISO 9241-210, 2010, S. 3.) Dennoch gibt es per Definition Unterschiede: Durch User-Experience-Design erhalten NutzerInnen ein Produkt oder System mit ihren gewünschten Anforderungen – Usability ermöglicht die Benutzbarkeit des Produkts oder Systems. (Vgl. Krannich, 2010, S. 121.) Der Begriff Benutzererlebnis wird seit wenigen Jahren in der eigenen ISO-Norm 9241-210 „Prozess zur Gestaltung gebrauchstauglicher interaktiver Systeme“ definiert: „User experience:<a class="more-link" href="https://www.digital-management.at/was-bedeutet-user-exp...

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